MODELLPROFIL
Signal oder Code
Fehlercodes und Anzeigesignale
Das für dieses Modell verlinkte offizielle Handbuch beschreibt diese Meldungen. Manche Anzeigen gelten nur für Varianten, die sie anzeigen; jeder Eintrag ist als Code, Anzeige oder Status gekennzeichnet.
Kein passendes Signal für dieses Modell.
Modell- und Fehlercodedaten können in der Sprache der Originalquelle erscheinen.
MODELLÜBERSICHT
Über dieses Modell: LG WM6700HBA
Die LCD-Anleitung des LG WM6700HBA dokumentiert Wasser-, Tür-, Motor-, Sensor- und ezDispense-Meldungen für diesen Black-Steel-Frontlader mit 5,0 Kubikfuß.
Die genaue 6700er-Ausführung und ihre Anzeige zuordnen
WM6700HBA bezeichnet LGs frontbeladenes Waschgerät in Black Steel mit 5,0 Kubikfuß Fassungsvermögen. Das von der offiziellen Produktseite verlinkte Datenblatt nennt 25 Programme, 19 Optionen, TurboWash 360 und die automatische ezDispense-Dosierung. Die Supportseite für WM6700HBA.ABLEEUS verlinkt eine Anleitung, auf deren Titelseite sowohl WM6700H*A als auch WM5700H*A stehen. Deshalb sollten Typenschild und 6700er-Datenblatt zusammen geprüft werden, bevor eine Anweisung aus dieser gemeinsamen Anleitung angewendet wird. Als passende Trockner nennt das Datenblatt DLEX6700B und DLGX6701B.
Die gezeichnete Bedienblende zeigt einen Drehwähler, ein Statusdisplay, Ein/Aus, Start/Pause sowie Tasten für Temperatur, Schleudern, Verschmutzung und Zusatzfunktionen. Das LCD gibt Einstellungen, geschätzte Restzeit und Meldungen aus. Symbole für Türverriegelung, WLAN, Remote Start und Control Lock beschreiben zunächst nur Betriebszustände. Die Fehlerseiten dieser Handbuchausgabe verwenden ausgeschriebene Meldungen wie „Water supply“ und „Drainage“. Ältere Buchstabencodes IE oder OE anderer LG-Geräte sollten nicht einfach auf dieses Display übertragen werden; maßgeblich ist der tatsächlich angezeigte Wortlaut.
Beladung und Programm bei einer Unwucht prüfen
Normal ist für übliche gemischte Wäsche gedacht, AI Wash passt das Muster nach Erkennung der Ladungsgröße an. Bedding nimmt sperrige Stücke auf; kleine Alltagskleidung soll laut Anleitung nicht mit Bettwäsche vermischt werden. Quick Wash ist auf zwei oder drei leicht verschmutzte Teile unter drei Pfund und eine sehr geringe Waschmittelmenge ausgelegt. Bei Heavy Duty sind Unterbrechungen der Bewegung von zwei Minuten oder länger ausdrücklich normal. Ein solcher Stillstand allein beweist daher noch keinen Motorschaden.
Die Meldung „Unbalance“ lenkt den Blick auf den Trommelinhalt. Ein einzelnes kleines Stück, verknotete Textilien oder stark unterschiedliche Gewichte können die Verteilung vor dem Schleudern verhindern. Nach dem sicheren Entriegeln lassen sich ähnliche Stücke ergänzen oder die Wäsche neu verteilen. Das Datenblatt gibt 1.300 Umdrehungen pro Minute als Höchstwert an; empfindliche Stoffe sollen daraus keinen Anspruch auf diese Geschwindigkeit ableiten. Delicates, Bedding und Hand/Wool besitzen eigene Vorgaben und erlaubte Änderungen. Die Programmtabelle hilft, einen vorgesehenen Schutzablauf von einer echten Störung zu unterscheiden.
Die ezDispense-Behälter und ihre Fehlermeldungen verstehen
Der größere automatische Behälter ist für flüssiges HE-Waschmittel vorgesehen, der kleinere für flüssigen Weichspüler. Die Anleitung erläutert Standardmengen und eine Änderung der Dosierung für einen einzelnen Waschgang. Pulver, Bleichmittel, Waschblätter und Portionskapseln gehören nicht in diese Behälter. Für ein Spezialprodukt kann die jeweilige Automatik ausgeschaltet und das manuelle Fach genutzt werden; eine Einzelkapsel kommt vor dem Beladen in die leere Trommel. Die Schublade langsam zu schließen verhindert, dass Mittel vorzeitig in ein anderes Fach oder die Trommel gelangt.
„Check det. Tank“ und „Check soft. Tank“ bedeuten, dass der Flüssigkeitsstand nicht wie erwartet gesunken ist. Lange gelagerte Mittel können verhärten. LG empfiehlt Reinigen, Neubefüllen und einen Testlauf; bei wiederholter Meldung ist der Kundendienst gefragt. „No detergent“, „No softener“ und „ezDispense error“ betreffen die automatische Einspritzung und werden im Handbuch direkt an den Service verwiesen. Bei „Drawer open“ ist zuerst die Schublade ganz einzuschieben. Die Wartungsanleitung sieht eine Reinigung der Behälter beim Nachfüllen oder Produktwechsel sowie der ganzen Schublade ein- bis zweimal monatlich vor.
Zulauf und Ablauf als getrennte Fehlerwege behandeln
Bei „Water supply“ zuerst beide Wasserhähne ganz öffnen, Schläuche auf Quetschungen oder Knicke prüfen und den Hauswasserdruck berücksichtigen. Leckbegrenzende Zulaufschläuche können laut Anleitung irrtümlich sperren. Einlasssiebe sammeln Sediment oder Kalk. Vor dem Reinigen werden Gerät und Hähne abgeschaltet, Schläuche gelöst und die Siebe anschließend wieder eingesetzt; vor dem Wiederanschluss sind die Schläuche durchzuspülen. Ohne die Schutzsiebe darf das Waschgerät nicht laufen, weil ein Ventil beschädigt werden und Wasser austreten könnte.
„Drainage“ führt dagegen zur Abflussseite. Der Schlauch darf nicht verstopft, geknickt oder eingeklemmt sein; sein Ende muss unter 96 Zoll über dem Geräteboden bleiben. Fremdkörper können außerdem den Pumpenfilter blockieren. Die beschriebene Wartung beginnt mit dem Ziehen des Netzsteckers und dem Ablassen von Restwasser durch den kleinen Entleerungsschlauch, bevor der Filter geöffnet wird. Die Reinigung von Zulaufsieben beseitigt keine blockierte Ablaufpumpe. Wiederholtes Spin Only ersetzt die Entfernung eines festsitzenden Gegenstands nicht; die Fehlermeldung bestimmt, welcher Wasserweg zuerst geprüft wird.
Tür-, Sensor- und Versorgungsfehler richtig eskalieren
„Door open“ meldet eine offene Tür, „Door unlocked“ einen nicht gesicherten Verschluss. Eingeklemmte Wäsche im Dichtungsbereich entfernen, Tür erneut schließen und bei fortbestehendem Hinweis Service anfordern. „No water detected“ weist auf den Wasserstandssensor, „Water too high“ kann durch ein fehlerhaftes Ventil entstehen. Für beide Wasserstandsfehler verlangt die Anleitung: Hähne schließen, Netzstecker ziehen und Kundendienst rufen. Bei „Motor error“ ist eine Ruhezeit von dreißig Minuten mit anschließendem Neustart vorgesehen; kehrt die Meldung zurück, ist ebenfalls Hilfe nötig.
Die zweite Fehlerseite nennt „No temp detected“, Störungen des Vibrations- und Trübungssensors, Dampfprobleme, ungewöhnliche Spannung und Stromausfall. Beim Temperatur-Steuerungsfehler soll das Gerät sechzig Minuten stromlos bleiben, bevor erneut versucht wird. „Freeze error“ verweist auf die Kältehinweise. „Oversudsing“ beschreibt zu viel Schaum durch überhöhte Waschmitteldosis und kann eine längere Schaumreduzierung auslösen. Eine korrigierte Dosierung ist sinnvoller als dauerndes Neustarten. WLAN-, Remote-Start- und Control-Lock-Symbole sind keine zusätzlichen Fehlercodes.
Geprüfte Modellangaben
Exakter WM6700HBA: 5,0 Kubikfuß, 25 Programme und 19 Optionen
Quelle für diese Angabe · Quellseite: 1Die Seiten 48–49 zeigen benannte LCD-Fehler einschließlich ezDispense
Quelle für diese Angabe · Quellseite: 48Keine fremden IE/OE-Buchstabencodes auf diese Anleitung übertragen
Quelle für diese Angabe · Quellseite: 49
Diese Beschreibung fasst die verlinkten Quelldokumente zusammen; prüfen Sie jede angegebene Quelle für Ihr genaues Modell und Ihre Region.
Herstellerquelle
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LG WM6700HBA.ABLEEUS: Support, Manuals, Warranty & More | LG USA Product Support Page
Offizielle Quelle öffnenBei einem Sicherheitsrisiko verwenden Sie das Gerät nicht weiter und befolgen Sie die Hinweise des Herstellers.